Vermögen und Finanzen privater Haushalte

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Bundesbank veröffentlich interessante Studie zum Vermögen und Finanzen privater Haushalte

Die Bundesbank hat im Jahr 2014 bereits zum zweiten Mal Privathaushalte in Deutschland zum persönlichen  Vermögen und den persönlichen Schulden befragt. Die Bundesbank hat insbesondere das Vermögen interessiert und hierzu beigefügte interessante Studie erstellt. Die Vermögen in Deutschland sind im Vergleich zwischen 2010 und 2014 nicht stark gestiegen. Ein Grund für den moderaten Anstieg sind wohl die anhaltend niedrigen Sparzinsen. Die Europäische Zentralbank hat im Beobachtungszeitraum eine extreme Niedrigzinspolitik verfolgt, welche zu historisch niedrigen Zinsen im Euroraum geführt hat. Die Immobilienpreise sind zwar im Beobachtungszeitraum stark angestiegen, dies hat sich nicht in der Statistik niedergeschlagen. Grund hierfür ist vor allem das nicht jeder Bundesbürger eine Immobilie besitzt. So ist im Querschnitt eine Erhöhung des Nettovermögens bei Immobilienbesitzer von 33.500 Euro, bei Nicht-Immobilienbesitzern von weniger wie 1.000 Euro zu erkennen.

Bei Wertpapierbesitzern ist die Erhöhung noch eklatanter. Wertpapierbesitzer konnten durchschnittlich einen Zuwachs des Nettovermögens von 38.000 Euro verzeichnen. Eine Vermögenssteigerung von durchschnittlich 2.500 Euro konnte hingegen über die Hälfte der Nicht-Wertpapierbesitzer verzeichnen.

Wichtig hierbei ist zu wissen, dass der Konsum der Haushalte nicht eingerechnet worden ist.

Finden Sie hier die gesamte Studie der Deutschen Bundesbank zum Vermögen und den Finanzen deutscher Privathaushalte.

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